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Gemüse Boss

Salat mit Wurzel. Ganzjährig frisch aus dem Knoblauchsland Fürth.

Gärtnerei in sechster Generation: Hydroponik-Salat mit Wurzel, dazu Treibhaus- und Freilandgemüse, angebaut und geerntet in Fürth.

Erntereife Kopfsalat-Köpfe in langen Reihen der Hydroponik-Anlage im Knoblauchsland
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme: das alte Hofgebäude der Familie im Knoblauchsland
Aus dem Familienalbum
Kopfsalat mit komplettem Wurzelballen in einer Hand, darunter der Salatbestand
Geerntet wird bei uns mit Wurzel, so bleibt der Kopf lebendig.

Die Wurzel bleibt dran. Die Frische auch.

Unseren Hydroponik-Salat ernten wir mit komplettem Wurzelballen.

Länger frisch

Mit Wurzel bleibt der Salat deutlich länger knackig als geschnittene Köpfe aus dem Regal.

Sauber in die Küche

Geschützter Anbau im Gewächshaus bedeutet: kein Sand zwischen den Blättern, kein Schmutz in der Küche. Kurz abspülen genügt.

Zuhause erntefrisch

Zupfen Sie nur, was Sie brauchen. Der Rest bleibt am Wurzelballen und ist bei der nächsten Mahlzeit noch frisch.

  • mit Wurzelballen geerntet
  • im Gewächshaus gewachsen
  • ganzjährig aus Fürth
Weitblick durch das Gewächshaus: rot-grüne Blattsalate wachsen dicht an dicht in langen Reihen
Im Gewächshaus wächst der Salat ohne Wetterstress. Die Blätter bleiben zart, von außen bis ins Salatherz.

Sechs Generationen Gemüse aus dem Knoblauchsland

Unser Hof steht im Fürther Knoblauchsland, seit sechs Generationen in Familienhand. Was sich ändert, ist der Anbau, nicht die Haltung dahinter.

  1. Der Anfang

    Ein Hof im Knoblauchsland

    Die erste Generation beginnt im Knoblauchsland: mit Vieh, Feldern und viel Handarbeit.

    Schwarz-Weiß-Aufnahme aus den Anfangsjahren: die Kühe „Braune“ und „Fleckige“ im Stall des Hofs
    Die „Braune“ und die „Fleckige“
    Schwarz-Weiß-Aufnahme: Magarethe Lorenz bei der Arbeit an den Anzuchtbeeten auf dem Hof
    Magarethe Lorenz
  2. Jahrzehntelang

    Kartoffeln und Spargel

    Über Generationen prägen Kartoffeln und Spargel den Hof. Geerntet wird im Takt der Jahreszeiten.

    Altes Farbfoto: Herbert Boß auf dem voll beladenen Anhänger, Gemüsekisten verlassen den Hof
    Herbert Boß
    Altes Foto: zwei Frauen bei der Gemüseernte, rechts Sofie Boß mit einem geernteten Kohlkopf
    Sofie Boß
  3. 2016

    Der Gedanke

    Erste Überlegungen, den Betrieb neu aufzustellen. Der Anstoß zur Hydroponik kommt aus der Familie.

  4. 2017

    Die Entscheidung

    Bauantrag und Planung: Aus der Idee wird ein konkretes Projekt auf dem eigenen Hof.

  5. Heute

    Familienbetrieb geblieben

    Die sechste Generation führt den Hof, und die siebte wächst schon mit. Was sich nicht ändert: Hier steht die Familie selbst zwischen den Salatreihen.

    Das Betreiber-Paar der Gemüse Boss KG im Gewächshaus, in den Händen eine Kiste mit verpacktem Salat-Trio
    Sechste und siebte Generation, mitten in der neuen Anlage.
    Sabine, Maja und Georg im Gewächshaus der Gemüse Boss KG, vor sich eine Kiste frisch verpackten Salat
    Sabine, Maja, Georg

Winter 2021 Der erste Salat wächst in Wasser und Licht.

Die Hydroponik-Anlage läuft. Die ersten Pflanzen wachsen mitten im Fürther Winter. Seither gilt: Salat mit Wurzel, das ganze Jahr. Parallel produzieren wir weiterhin im Freiland und den alten Gewächshäusern.

Kopfsalat in drei Sorten plus Trio-Salat, laufend Neuheiten im Test
3 + Trio
Kultur- und Jungpflanzenfläche plus Ernte, Technik und Logistik
1 + 0,6 ha
Ganzjährige Ernte, mitten in Fürth, auch im Januar
12 Monate
Trio-Salat mit einem gemeinsamen Wurzelballen: drei Salatsorten in einer Hand Weitblick durch das Gewächshaus der Gemüse Boss KG in Fürth: lange Reihen junger Salatpflanzen in der Hydroponik-Anlage
Derselbe Hof, neu gedacht: die Salat-Anlage heute.

So wächst Salat im geschlossenen Wasserkreislauf

Hydroponik heißt: Die Wurzeln stehen in einer präzise dosierten Nährlösung. Regenwasser wird über die Dachfläche gesammelt, gereinigt und der Bewässerung zugeführt. Das spart Ressourcen und liefert ganzjährig frischen Salat.

  1. Eine Hand hält eine junge Salatpflanze mit kleinem Wurzelballen, dahinter das Jungpflanzen-Beet

    Jungpflanze setzen

    Jeder Salat startet als Jungpflanze auf rund einem Hektar Kultur- und Jungpflanzenfläche.

  2. Gießwagen bewässert junge Salatpflanzen im Gewächshaus, feiner Sprühnebel über den Beeten

    In der Rinne wachsen

    Aufzucht in einem modernen Rinnensystem; das Wasser zirkuliert im geschlossenen Kreislauf.

  3. Mitarbeiter hockt mit einer Kiste frisch geernteten, verpackten Salats zwischen den Salatreihen

    Mit Wurzel ernten

    Geerntet wird samt Wurzelballen. So bleibt der Salat frisch und alle Vitamine bleiben bis zum Verzehr erhalten.

Blauer Himmel durch das Glasdach des Gewächshauses, darunter rot-grüne Blattsalate
Regenwasser vom Dach versorgt die Anlage. Das Wasser läuft im geschlossenen Kreislauf, nichts versickert.

0 Dünger ins Grundwasser

Nährstoffe bleiben im Kreislauf, kein Eintrag in Boden oder Grundwasser.

Deutlich weniger Verbrauch

Deutliche Einsparungen gegenüber dem herkömmlichen Anbau bei Wasser, Dünger und Pflanzenschutz.

Blick über die Kulturfläche im Gewächshaus: Salatreihen in Grün- und Rottönen unter der Glasdach-Konstruktion
Mehr Ertrag pro Fläche Auf gleicher Fläche wächst 3- bis 5-mal so viel Salat wie im Freiland.
Panorama der Hydroponik-Anlage: rot-grüne Salatreihen bis zum Horizont unter dem lichten Gewächshausdach
Salat in jedem Stadium Von der Jungpflanze bis zum erntereifen Kopf wächst hier immer etwas nach – deshalb gibt es unseren Salat das ganze Jahr.
Gelber Roboterarm an der Rinnen- und Förderanlage im Gewächshaus, dahinter die Kulturfläche
Technik, die anpackt Moderne Automatisierung übernimmt das schwere Heben in der Anlage – um die Pflanzen kümmern sich Menschen.

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Drei Anbauwelten, ein Hof

  • Erntereifer Kopfsalat dicht an dicht, Draufsicht auf die Rosetten

    Hydroponik · ganzjährig

    Kopfsalat in drei Sorten und Trio-Salat: drei Salate auf einem gemeinsamen Wurzelballen. Laufend testen wir Neuheiten für die Region.

  • Schlangengurken hängen an der Pflanze im Treibhaus, dahinter eine gelbe Gurkenblüte

    Treibhaus · Frühjahr bis Sommer

    Im Frühjahr Rettiche und Salate, im Sommer Gurken und Minigurken: geschützt gewachsen, kurz vor der Haustür geerntet.

  • Frisch geernteter Knollensellerie mit grünem Kraut liegt auf dem Acker

    Freiland · der Klassiker

    Eissalat von Mai bis Oktober, Suppengemüse ganzjährig: Karotten, Sellerie, Lauch, Pastinaken und Petersilie aus dem Knoblauchsland.

So finden Sie uns im Regal

Frisch geerntet, samt Wurzelballen verpackt und über kurze Wege in den Handel – daran erkennen Sie unseren Salat.

  • Produktfoto: Kopfsalat am Wurzelballen neben der bedruckten Verpackungstüte „Kopfsalat am Wurzelballen“

    Kopfsalat am Wurzelballen – ernten, waschen, genießen.

  • Produktfoto: verpackter Salat-Trio am Wurzelballen mit drei Salatsorten in einer Tüte

    Salat-Trio – drei Sorten auf einem gemeinsamen Wurzelballen.

  • Kisten voller frisch verpackter Kopfsalate, bereit für die Auslieferung

    Frisch verpackt – direkt nach der Ernte, noch am Hof.

  • Gestapelte Logistikkisten mit etikettiertem Kopfsalat mit Wurzel, kommissioniert für den Lebensmittelhandel

    Kommissioniert – über Frankengemüse in den Handel.

Den Vertrieb in den Lebensmittelhandel organisieren wir über die Erzeugergenossenschaft Frankengemüse. Hinter Gemüse Boss stehen 10 bis 15 Menschen, die anbauen, pflegen, ernten und ausliefern.

Nachhaltigkeit, die man nachrechnen kann

Geschlossener Wasserkreislauf

Regenwasser vom Dach zirkuliert in der Anlage. Nichts versickert, nichts läuft ab, und kein Nitrat gelangt ins Grundwasser. Regelmäßige Wasserproben im Wasserbecken kontrollieren die Qualität des Wassers und helfen bei der Dosierung der Nährstoffe.

Kurze Wege in die Region

Unser Salat wächst in Fürth, nah an den Märkten: kurze Lieferwege statt langer Importtransporte, das ganze Jahr.

Sichere Arbeitsplätze am Hof

Wir schaffen ganzjährig feste Arbeitsplätze, nicht nur zur Saison.

Blick über den Kopfsalat-Bestand der Hydroponik-Anlage in Fürth-Sack, erntereife Köpfe bis in die Tiefe des Gewächshauses
Mitten im Knoblauchsland: unsere Salat-Anlage in Fürth-Sack.

Häufige Fragen zu unserem Salat

Warum hält Salat mit Wurzel länger frisch?

Weil er weiterlebt: Der Wurzelballen bleibt nach der Ernte am Kopf und versorgt die Blätter weiter. So bleibt der Salat deutlich länger knackig als geschnittene Ware. Sie ernten zuhause einfach Blatt für Blatt nach Bedarf.

Was ist Hydroponik?

Hydroponik bedeutet: Die Pflanzen wachsen in Rinnen, die Wurzeln stehen nicht im Feld, sondern in Regenwasser, dem wir die Nährstoffe präzise zudosieren. Das Wasser zirkuliert im geschlossenen Kreislauf, es versickert nichts ins Grundwasser. So wächst der Salat geschützt und bleibt sauber.

Gibt es den Salat wirklich das ganze Jahr?

Ja. In unserer Anlage in Fürth gleicht eine moderne LED-Belichtung die fehlende Wintersonne aus. Deshalb ernten wir das ganze Jahr über: frischer Kopfsalat und Trio-Salat aus dem Knoblauchsland, auch im Januar.

Wie lagere ich Salat mit Wurzel zuhause?

Lassen Sie den Wurzelballen einfach dran und lagern Sie den Salat kühl. Zupfen Sie die Blätter nach Bedarf ab. Der Rest bleibt am Ballen frisch, bis Sie ihn brauchen.

Wo bekomme ich Salat und Gemüse von Gemüse Boss?

Unseren Salat und unser Gemüse vermarkten wir über die Erzeugergenossenschaft Frankengemüse in den Lebensmittelhandel – bundesweit, mit Schwerpunkt in Süddeutschland.